10. August 2022, 19:30 im Konstanzer Bürgersaal am Stephansplatz, Meine traurige Heimat - die Situation in Syrien vor dem Krieg, während des Kriegs und heute

 

„Meine traurige Heimat war das schönste Land der Welt, jetzt ist es das Unglücklichste.“ Mit diesem Satz begann 2016 ein Referat über Aleppo in einem Integrationskurs. Er wurde zum Titel eines Erzählprojekts, das ich mit Geflüchteten aus Syrien zwischen 2015 bis 2018 gemacht hat.

Ich stelle das Projekt am 10. August 2022 um 19:30 im Konstanzer Bürgersaal am Stephansplatz vor.

Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Menschen aus unterschiedlichen Teilen Syriens vor dem Krieg und während des Kriegs. Es geht um die Flucht und das Leben in Deutschland. Und um die aktuelle Situation in Syrien, die in den Medien durch den Ukraine-Krieg verdrängt wurde. Leider gibt es Parallelen zwischen dem schrecklichen Krieg in Syrien und dem aktuellen Krieg in der Ukraine. Den Fehler, Syrien Autokraten wie Putin, Erdogan und Raisi zu überlassen, will der Westen in der Ukraine nicht wiederholen. Wieder also wird ein Land zu einem Schlachtfeld von Weltmächten im Kampf um die Vorherrschaft. Die Leidtragenden sind die Bewohner*innen des Landes, die Männer, Frauen und Kinder.

 

 

Die nächsten Termine:

 

Wir können den MAUERLÆUFER präsentieren, das Literarische Jahresheft vom Bodensee und darüber hinaus.

Vom 22. bis 24. September 2022 laden die Bodenseebibliothek im Stadtarchiv, das Medienhaus am See und das Schulmuseum Friedrichshafen Akteurinnen und Akteure des Mauerläufer ein, in Gesprächen, Lesungen und Workshops diese besondere Zeitschrift vorzustellen.

Texte, Talk und Typografie

Do, 22. September 2022, 20 Uhr Kiesel im k42, Karlstraße 42

Warum „Mauerläufer“? Warum regional, radikal und randständig? Von der Namensgebung, der programmatischen Ausrichtung und dem Verhältnis von Text und Bild. Wir laden ein zu einem Gang durch die ersten vier Ausgaben des „Mauerläufer“. Es geht um die Sprache, die keiner spricht, um das Verhältnis von Ordnung und Unordnung, um das Hiersein und Weggehen, um Inseln, Klöster, Zellen und Zirkel.

 

Texte, Talk und Typografie

Fr, 23. September 2022, 20 Uhr Kiesel im k42, Karlstraße 42

Von Wortmacht und Machtworten. Vom Finden eines Schwerpunktthemas, der Einteilung in Kapitel und dem Bürsten gegen den Strich. Einladung zum Gang durch „Mauerläufer“ fünf bis acht: Es geht um Wortmacht und Machtworte, um das Verschieben von Perspektiven, um den Blick auf das Fremde und um Strömungen, in die man absichtlich oder unabsichtlich gerät.

 

4 Schreib-Workshops, 1 Gestaltungs-Workshop

Sa, 24. Sept. 2022, jeweils 10–12.30 Uhr

 

1. Die große Reise

Schreib-Workshop mit Andreas Kirchgäßner, im Schulmuseum, Friedrichstr. 14, für Schülerinnen und Schüler

 

2. Von der Kunst des Mauerlaufens

Schreib-Workshop mit Katrin Seglitz, in der Bodenseebibliothek, Katharinenstr. 55, für alle Alters- und Erfahrungsstufen

Ein Mauerläufer ist ein Hochgebirgsvogel, aber auch einer, der auf Mauern läuft. Die Mauer, die das Paradies umgibt, verhindert, dass man hineinkommt. Aber man kann, wenn man auf ihr läuft, ab und zu einen Blick hineinwerfen. Schreibende sind Mauerläufer und Eigensinnige, als Grenzgänger bewegen sie sich zwischen Innen und Außen. Sie haben das Paradies ebenso im Blick wie die paradiesfernen Gegenden und Abgründe.

In der Schreibwerkstatt wollen wir uns dahin begeben: zu den Paradiesen und zu den Abgründen. Zu der Frage, was uns bewegt und wie man es so zur Sprache bringen kann, dass es auch andere bewegt. Wir lassen die Einfälle einfallen und geben ihnen eine Form. Wir entwickeln Figuren, die einen Schatten werfen und experimentieren mit der Sinnlichkeit von Details. Unser Material ist die Sprache, aber es geht um das Leben.

 

3. Ausflug

Schreib-Workshop mit Oliver Gassner, in der Bodenseebibliothek, Katharinenstr. 55, für Jugendliche von 14 bis 21 Jahren

Sa, 24. Sept. 2022, jeweils 14–16.30 Uhr

 

4. Cut-up-Texte

Schreib-Workshop mit Larissa Schleher, in der Bodenseebibliothek, Katharinenstr. 55, für alle Alters- und Erfahrungsstufen

 

5. Texte sichtbar machen

Gestaltungs-Workshop mit Eva Hocke, im Schulmuseum, Friedrichstr. 14, für Jugendliche und Erwachsene

 

Sa, 24. Sept. 2022, 17 Uhr Präsentation der Workshops

im Garten des Schulmuseums, Friedrichstr. 14, Anmeldung: Schulmuseum Friedrichshafen Tel. +49 7541 203-55610, schulmuseum@friedrichshafen.de

 

Ausstellung

27. Sept. bis 2. Dez. 2022 Bodenseebibliothek, Katharinenstr. 55

Der Mauerläufer: steil aufwärts, senkrecht die Mauer hinunter, vertikal die Wand hinauf

Ein Mauerläufer ist ein Vogel – und seit 2014 der Name eines literarisch-künstlerischen Projektes, das seine Wurzeln rund um den Bodensee hat. In der Ausstellung zeigt der freche Literaturvogel als begehbare Zeitschrift seine Spannweite als Wunderkammer und Sprachrohr.

Ausstellungsmacher: Die Mauerläufer

 

 

6. Oktober 2022, 18:00 Uhr, Coswig in Sachsen-Anhalt, Stadtbibliothek: Lesung aus dem Schweigenberg

 

Ich freue mich, dass ich meinen Roman Schweigenberg in Coswig vorstellen kann.

Aus meiner Bewerbung:

Ich möchte mich um die Teilnahme an den Landesliteraturtagen 2022 in Wittenberg, Mansfeld und Eisleben bewerben. Ich heiße Katrin Seglitz, lebe in Ravensburg und habe zwei Romane geschrieben: Der Bienenkönig handelt von einem Imker in Brandenburg und seiner Beziehung zu seinem Westbruder, in Schweigenberg ist einer der Hauptakteure Winzer und hat einen Weinberg bei Freyburg an der Unstrut.

Nun werden Sie fragen: Warum schreibt jemand aus Baden-Württemberg Romane, die in Brandenburg und Sachsen-Anhalt spielen? Es gibt familiäre Gründe: Mein Vater kommt aus Brandenburg, mein Großvater von der Lausitz, er war sorbischer Herkunft, daher auch der Nachname Seglitz. Vielleicht hat es mich deshalb immer wieder in den Osten gezogen.

Sie schreiben: Wir freuen uns zudem über Einreichungen mit regionalem Bezug.

Ich habe einen kurzen Text über Wittenberg geschrieben, als ich im Juli 2020 einige Tage da war. Bei diesem Besuch bin ich nicht nur Luther, Melanchthon und Cranach begegnet, sondern auch einem echten Elefanten. Er hat mit seinem Rüssel nach den Zweigen eines Buschs gegriffen und nach den Äpfeln einer Frau. Alle, die in der Nähe waren, blieben stehen, sahen ihm dabei zu und bewunderten sein Geschick, seine Größe, seine graue Haut, die vielen Falten und den freundlichen Gesichtsausdruck.

Auch Luther, Melanchthon und Cranach sind Elefanten.

Mit Luthers Freund Lucas Cranach habe ich mich während des Studiums beschäftigt und unter anderem über Cranachs Bild von Kardinal Albrecht von Brandenburg gearbeitet. Das Bild hängt in der Alten Pinakothek in München, in meinem kleinen Text geht es um dieses Bild.

Literarisches Sprechen ereignet sich in Bildern. Es ist lebensnotwendig, sich Bilder zu machen und ebenso, diesen Bildern zu misstrauen. Die Sprache kann eine Wolke sein, die über dem Leben schwebt und mehr von Wünschen getragen ist als vom Bezug zur Realität. Sie kann falsch salbungsvoll sein und den Bezug zur Realität schon lange verloren haben. Aber das ist keine Literatur. In der Literatur kommt das zur Sprache, was uns bewegt, was uns nicht loslässt, was uns immer wieder beschäftigt. Deshalb würde ich während der Landesliteraturtage gern eine Schreibwerkstatt anbieten zum Thema: „Was ich schon immer zur Sprache bringen wollte. Von Elefanten und anderen (ge)wichtigen Ereignissen.“

Diese Schreibwerkstatt kann ich nicht anbieten, aber den Roman vorstellen. Ich lade herzlich zu meiner Lesung ein - in die Stadtbibliothek, Am Markt 13, 06869 Coswig (Anhalt)

 

 

22.6.2022, 17:00 bis 20:00, Schreibwerkstatt im Tübinger Hölderlinturm zu Susette Gontard

 

Wer war sie? Was wissen wir von ihr? Wie können wir uns der Frau nähern, die Hölderlin zu seiner (und Hyperions) Diotima machte? Wir haben mit der Briefform experimentiert, eine der literarischen Formen, die sich im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute. Hölderlin hat sie für seinen Hyperion gewählt, weil er überzeugt war, daß "neue Ideen am deutlichsten in der Briefform dargestellt werden können."

Von Susette sind siebzehn Briefe an Hölderlin erhalten. Darin finden sich die Zeilen: "Wie sehr es mich schmerzt, dass ich Dir nicht mündlich sagen kann wie sehr ich Dich liebe." Aber auch das Bekenntnis: "Schon oft habe ich es bereut, daß ich Dir beim Abschied den Rat gab auf der Stelle Dich zu entfernen, noch habe ich nicht begriffen, aus welchem Gefühl ich so dringend Dich bitten mußte."

Am 22.6.1802 ist Susette Gontard im Alter von 33 Jahren gestorben. Welche Spuren von ihr sind im Hölderlinturm zu finden? Wie können wir das, was wir von Susette wissen mit dem verbinden lässt, was uns bewegt?

 

 

 

6.11.2021, 16:00 Lesung "Schweigenberg", Brandsanierung, Novalisstraße 13, in Weißenfels

 

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjo-sTHr_nxAhXP_KQKHeEzBFcQFjAAegQIBxAD&url=https%3A%2F%2Fwww.literatur-lsa.de%2Fevents%2Fevent%2Flandesliteraturtage-2021%2F&usg=AOvVaw1BnB8PbddmVLisrUVAoYfp

 

https://www.brand-sanierung.de/

 

www.landesliteraturtage2021.de

 

Interview Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt 2021

 

Am 6. November 2021 liest Katrin Seglitz aus ihrem Roman „Schweigenberg“ in Weißenfels, wir haben mit ihr über ihr Buch, die Landesliteraturtage Sachsen- Anhalt 2021 und auch über die Region gesprochen:

Frau Seglitz durch die Corona Pandemie konnten wir alle lange keinen Lesungen mehr beiwohnen, was bedeutet das für Sie, dass dies nun bei den Landesliteraturtagen Sachsen-Anhalt 2021 wieder möglich ist?

Ich freue mich sehr darüber.

Sie lesen in Weißenfels aus ihrem Buch „Schweigenberg“, was verbindet Sie mit der Region?

Ein Freund wohnt in Weißenfels. Bei einem Besuch sprachen wir vom Rotkäppchen-Sekt, der in Freyburg hergestellt wird. Ich habe immer die Grimms Märchen gemocht und überlegte, wie eine Rotkäppchen-Geschichte heute aussehen könnte: Eine Frau aus dem Süden Deutschlands kommt nach Weißenfels, um ihre Großmutter zu besuchen und trifft sie nicht an. Die Frau macht sich auf die Suche nach ihr und lernt verschiedene Menschen kennen, unter anderem einen Winzer aus Freyburg.

Das war der Funke, die Initialzündung für den Roman.

Ich habe angefangen zu recherchieren und bin einerseits auf die Schuhindustrie gestoßen, andererseits auf Novalis und drittens auf den Schlachthof von Tönnies. Ich habe mit dem kenntnisreichen Wilfried Schreier gesprochen, der lange im Fachinstitut für Schuhe in der Weißenfelser Kubastraße gearbeitet hat, er hat mir viel übers Schuhemachen erzählt. Diese Kenntnisse habe ich Nora Hard mitgegeben, Großmutter von Iris Perswall, mit ihr machen wir den ersten Schritt hinein ins Buch.

Arne Schütz ist Winzer und Böttcher, er hat einen Weinberg im Schweigenberg hinter Freyburg. Iris wird ihn bei ihrer Suche nach ihrer Großmutter kennenlernen. Während meiner Recherche habe ich eine Woche in einem Winzer-Häuschen im Schweigenberg wohnen können, dank Sylvia Chrobot, einer Winzerin mit einer Straußwirtschaft im Blütengrund. Für eine Schriftstellerin sind das wunderbare Namen: Blütengrund, Schweigenberg.

Je weiter sich die Geschichte entwickelt hat, desto mehr habe ich die Gegend lieb gewonnen. Ich bin in der Saale geschwommen und in der Unstrut, war in Goseck und Naumburg, in Zeitz und in Merseburg (Zaubersprüche). Ich habe mit Winzern gesprochen und einen „Flüchter“ kennengelernt, der in den frühen achtziger Jahren versucht hat, die DDR über Ungarn zu verlassen. Er wurde geschnappt und verbrachte drei Jahre in unterschiedlichen Gefängnissen. Mitte der achtziger Jahre ist er von der Bundesrepublik freigekauft worden, aber die Willkür und Anmaßung, die sich in der Freiheitsberaubung geäußert hat, lässt ihn bis heute nicht los. Ich habe überlegt, was passieren würde, wenn er den Richter treffen würde, der ihn verurteilt hat. Im „Schweigenberg“ trifft Arne Schütz auf Lutz Winter, ehemaliger SED-Genosse und Richter, der ihn zu der Gefängnisstrafe verurteilt hat. Er beschließt, sich an ihm zu rächen.

Die Wege von Arne Schütz, Nora Hard und Iris Perwall verflechten sich. Ich erzähle im Wechsel mal aus der einen Perspektive, mal aus der anderen. Arne arbeitet sich an den Ungerechtigkeiten des Sozialismus ab,Iris am Expansionsdrang von Kröntein, Besitzer des Schlachthofs in Sahlen (ein Ort, für den Weißenfels Pate gestanden hat). Für sie ist er der Wolf, gierig, unersättlich, ein Milliardär auf Kosten der Menschen, die bei ihm arbeiten, auf Kosten der Tiere, die bei ihm im Akkord geschlachtet werden. Er hat viel von Clemens Tönnies, der einen Schlachthof in Weißenfels hat und während der Pandemie in die Schlagzeilen gekommen ist. Viele Arbeitnehmer erkrankten, Grund dafür: ihre unhaltbare Arbeits- und Wohnsituation. Auch das war - und ist - ein Schweigenberg. Im Bad von Nora Hard hängt neben dem Spiegel ein Satz von Novalis: Nicht die Schätze sind es, die ein so unaussprechliches Verlangen in mir geweckt haben, sagte er zu sich selbst; fern ab liegt mir alle Habsucht: aber die blaue Blume sehn’ ich mich zu erblicken.

Welche Bedeutung hat Literatur Ihrer Meinung heutzutage?

Eine wichtige Aufgabe von Literatur war und ist: aufmerksam zu machen auf das, über das geschwiegen wird.

In meiner Geschichte Nuit Blanche, die im Rahmen eines Wettbewerbs zu Hölderlins Zeile Wächst das Rettende auch? ausgezeichnet wurde, sagt Jakob Gontard zu Hölderlin (der sich in Jakobs Frau Susette verliebt hat): „Mit Ihren Gedichten können Sie nicht mal sich selbst ernähren, sagte ich. Geschweige denn eine Frau und Kinder. Gedichte sind ... Ich suchte nach dem passenden Wort, alles kam mir zu schwach, zu harmlos vor. Sie sind ... sind ... Und dann wusste ich, was ihn treffen würde. Ist das nicht merkwürdig, dass wir, wenn wir wütend sind, zielsicher das finden, womit wir den anderen am meisten kränken? Ihre Gedichte sind,sagteich-undbetontejedenBuchstaben- nicht systemrelevant. Diese zwei Wörter habe ich ihm ins Gesicht geschleudert: NICHT SYSTEMRELEVANT. Da hat er mich angeschaut und gesagt: Welches System meinen Sie? Unseres? Er hatte Sympathien für die Französische Revolution, das war deutlich, das war offensichtlich, daraus hat er kein Hehl gemacht. (...) Ich sagte ihm, was ich von der Französischen Revolution halte. Daraufhin hat er gesagt, ganz ruhig: Auch ich bin ein System. Und für mich ist Dichtung wichtig. Ohne Dichtung, sagte er, könnte ich nicht leben. Bleiben Sie mal auf dem Boden, sagte ich verärgert, übertreiben Sie nicht so maßlos! Ohne Essen und Trinken können Sie nicht leben, aber ohne Dichtung? Da bin ich anderer Meinung, sagte er, wo Herz und Verstand nicht zusammenarbeiten, ist alles nichts. Auch wenn es so aussieht, als wäre der Verstand alles. Und das Geld.“

Welche Rolle spielen Veranstaltungsreihen, wie die Landesliteraturtage?

Die Landesliteraturtage ermöglichen genau diese Erfahrung: zu erleben, wie wichtig Literatur ist, weil sie Herz und Verstand anspricht. Sie bringt das, was uns umtreibt, erfreut, aber auch zutiefst beunruhigt, zur Sprache - und kann deshalb begriffen werden. Ich bin voller Bewunderung und Dankbarkeit für das reichhaltige Programm, das die Organisator*innen der Landesliteraturtage in Sachsen- Anhalt auf die Beine gestellt haben. Beim Durchblättern habe ich jeden Tag mindestens zwei Veranstaltungen entdeckt, die ich sehr gern besuchen würde. Und werde ...

Anmeldungen zu den Landesliteraturtagen unter: anmeldung@landesliteraturtage2021.de | Tel. 03445/23 01 106

Das gesamte Programm und alle Autoren der 30. Landesliteraturtage finden sich auch online unter:

 

 

 

 

23.10.2021, 11:00 Lesung "Nuit Blanche" im Rahmen der Hölderlin-Kleist-Tagung in Heilbronn

 

 

 

 

26.09.2021, 16:00 Preisverleihung für "Nuit Blanche" durch die Akademie für das gesprochene Wort und PEN Deutschland

 

Der Festakt findet in Stuttgart statt,

im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Urbanstraße 25.

 

 

24.09.2021 um 20:00 Lesung in der Stadtbücherei Bad Waldsee: "Meine traurige Heimat"

 

Die Veranstaltung war bereits für den 13.11.2020 angekündigt und musste wegen Corona leider verschoben werden. Hoffen wir, dass sie im Herbst 2021 stattfinden kann!

Ort: Stadtbücherei Bad Waldsee, Spitalhof 2

Veranstalter: Stadt Bad Waldsee, Ophelia Gartze, Integrationsbeauftragte, Tel. 07524 / 941751 und Jan Scheurer, Leitung Stadtbücherei, Tel. 07524 / 49857

 

 

 

4.9.2021, 15:00 Moderation der Lesung von Chris Inken Soppa in der Alten Burg in Meersburg

 

Chris Inken Soppa liest aus ihrem Roman "Der große Muntprat"

 

 

11.07.2021 um 11:00 Lesung aus dem "Schweigenberg"

 

... in der Merdinger Zehntscheune, Langgasse 16, 79291 Merdingen.

Im südlichsten Weinanbaugebiet in Deutschland lese ich eine Geschichte, die im nördlichsten Weinanbaugebiet spielt, im Schweigenberg bei Freyburg an der Unstrut. Und bringe - außer Büchern - auch Wein vom Schweigenberg mit.

 

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjem9SKkdbxAhVM6aQKHfnbB-YQFnoECAQQAA&url=https%3A%2F%2Fwww.badische-weinstrasse.de%2Fveranstaltungen%2Flesung-katrin-seglitz-liest-aus-schweigenberg-7279b1eeeb&usg=AOvVaw1XIywzKopSnNgxNJ6X0V7y

 

 

 

 

 

 

"Schweigenberg" steht auf der Shortlist des Thaddäus-Troll-Preises 2020!

www.schriftsteller-in-bawue.de

 

Lesung aus dem "Schweigenberg" bei youtube - mit Cornelia Lenhardt, Buchhändlerin in Überlingen

 

Die Lesung, die wegen Corona am 14.11.2020 abgesagt werden musste, fand online statt - im Rahmen der Veranstaltung "Lesen am See". Aufgenommen wurde sie in der BuchLandung - Buchhandlung von Cornelia Lenhardt.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwi2i4WrldbxAhWHHewKHZseDcgQwqsBMAB6BAgKEAE&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DSGhn7pPzFFU&usg=AOvVaw1Pa5NttymqdFUp9y3Zw5wd

 

 

wegen Corona abgesagt: 13.11.2020, 20.00, Stadtbücherei Bad Waldsee, Lesung "Meine traurige Heimat"

 
Im November steht die Stadtbücherei Bad Waldsee unter dem Motto „Integration“.
Kartenvorverkauf: Stadtbücherei Bad Waldsee. Die Plätze sind begrenzt.
Ort: Stadtbücherei Bad Waldsee, Spitalhof 2
Veranstalter: Stadt Bad Waldsee, Ophelia Gartze, Integrationsbeauftragte, Tel. 07524 / 941751 und Jan Scheurer, Leitung Stadtbücherei, Tel. 07524 / 49857

23.10.2020, 18.00, Winzervereinigung Freyburg, Lesung "Schweigenberg"

Lesen in Zeiten von Corona

 

Leider wurde nicht nur die Leipziger Buchmesse 2020 abgesagt, sondern auch die Lesungen in Freyburg, Weissenfels und in Ravensburg. Schwierige Zeiten für alle. Aber auch Zeiten, in denen man vielleicht zur Ruhe kommen und lesen kann. Zum Beispiel meinen Roman "Schweigenberg" und "Meine traurige Heimat", aber auch das Literarische Jahresheft "Mauerläufer". Bestellung über den Buchhandel oder direkt beim Verlag osbert+spenza.

 

 

Termine 2020:

 

14.11.2020, 16.00 Uhr. Lange Nacht der Bücher in Überlingen, Stadtbücherei: Lesung aus dem Schweigenberg

 

13.11.2020, 20.00 Uhr. Stadtbücherei Bad Waldsee, Lesung Meine traurige Heimat

 

23.10.2020, 18.00 Uhr. Winzervereinigung Freyburg, Querfurter Straße 10, Lesung aus dem Schweigenberg

 

20.09.2020, 19.00 Uhr. Literaturwochenende am Untersee, Tägerwilen, Primarschulhaus. Lesung aus dem Schweigenberg

 

Abgesagt wegen Corona: 05.05.2020, 16.15 Uhr. Überlingen, im Rahmen der Eröffnung der Open Air Bibliothek zur Landesgartenschau: Vorstellung des Romans Schweigenberg durch Dorothea Neukirchen

 

Abgesagt wegen Corona: 24.04.2020, ab 19.00 Uhr, Ravensburg, Der blaue Sessel, Vorstellung des Romans Schweigenberg

 

Abgesagt wegen Corona: 28.03.2020, 19.00 Uhr. Winzervereinigung Freyburg, Vorstellung des Romans Schweigenberg

 

Abgesagt wegen Corona: 27.03.2020, 19.00 Uhr. Fürstenhaus Weißenfels, Vorstellung des Romans Schweigenberg auf Einladung der Stadtbücherei

 

14.03.2020, 19.00 Uhr. Schuhmacherwerkstatt FUßGÄNGER von Peter Hartwig, Karl-Liebknecht-Str. 36, 04107 Leipzig. Vorstellung des Romans Schweigenberg

 

12.02.2020, 19.30 Uhr. Stadtbücherei in Wangen. Vorstellung Schweigenberg

 

07.02.2020, 19.00 Uhr. Palais Adelmann in Ellwangen. Vorstellung Meine traurige Heimat

 

25.01.2020, 15.00 Uhr. Alte Burg in Meersburg, Vorstellung Schweigenberg

 

17.01.2020, 19.30 Uhr. Kulturhaus Caserne Friedrichshafen Fallenbrunnen, Einführung in die Ausstellung von Felicia Glidden

 

 

Termine 2019 (ab September)

 

02.09.2019, 20.00 Uhr. Freiräume, Konstanz, Vorstellung des Romans Schweigenberg

 

12.09.2019, 20.00 Uhr. RavensBuch, Ravensburg, Vorstellung des Romans Schweigenberg

 

14.09.2019, 15.00 Uhr. Alte Burg in Meersburg, Vorstellung von Mauerläufer Nr.6

 

15.09.2019, 16.00 Uhr. Alte Post in Altshausen. Lebensgeschichten - Frauen aus unserer Mitte. 

 

21.09.2019, 15.00-16.00 Uhr. Come-In, Bismarckring 42, Biberach, Vorstellung Meine traurige Heimat

 

25.09.2019, 19.30 Uhr. Linzgauer Buchhandlung, Pfullendorf, Vorstellung des Romans Schweigenberg

 

02.10.2019, 18.00 Uhr - 24.00 Uhr.Radolfzell, Kulturnacht. Vorstellung von Mauerläufer Nr.6

 

26.10.2019, 15.00 Uhr. WeinGalerie Lützkendorf, Schweigenberge 2, Freyburg, Lesung aus dem Roman Schweigenberg

 

15.11.2019, 18.00 Uhr. Straußwirtschaft von Sylvia Chrobot im Blütengrund. Lesung aus dem Roman Schweigenberg

 

16.11.2019, 17.00 Uhr. Straußwirtschaft von Sylvia Chrobot im Blütengrund. Lesung aus dem Roman Schweigenberg

 

17.11.2019, 17.00 Uhr. Straußwirtschaft von Sylvia Chrobot im Blütengrund. Lesung aus dem Roman Schweigenberg

 

28.12.2019, 16.30-17.15 Uhr. Romanische Kapelle in Frenkenbach, Lesung "Ein Lächeln pflücken, einen Stern", mit dem Zeppelin-Ensemble